Gute Schuhe kennen
keine Kompromisse.
Sondern nur die beste Machart.

Auf die Machart kommt es an.

Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Schuh stecken in jedem unserer Schuhe zwischen 90 und 200 Arbeitsschritte. Je nach Modell und ob ein Schuh für Kinder oder Erwachsene gefertigt wird. Es gehört also viel Liebe zum Handwerk und technisches Know-how dazu.

Bevor wir einen Schuh produzieren, beschäftigen wir uns zunächst damit, was er leisten soll. Und welche Wünsche unsere Trägerinnen und Träger an den Schuh haben. Bei uns muss ein Schuh nicht nur gut aussehen – er muss vor allem leicht und bequem sein. Also sich ideal der Anatomie des Fußes anpassen und dabei angenehm weich und stabil zugleich sein. Daher liegt bei all unseren Schuhen ein besonderes Augenmerk auf der Machart. Hier unterscheiden wir zwischen Sacchetto und Strobel. Aber auch die AGO-Machart beherrschen wir wie kaum ein anderer. Auf letztere setzen wir vor allem bei unseren Think! Modellen. Das ermöglicht unter anderem auch, dass die Schuhe nach jahrelangem Tragen neu besohlt werden können – ganz im Sinne der Langlebigkeit und Nachhaltigkeit.

Der wichtigste Aspekt bei Sacchetto und Strobel: Wie unsere Schuhmacherinnen und Schuhmacher den Schaft eines Schuhs mit der Sohle verbinden. Dafür haben wir eigens ein Direktbesohlungsverfahren entwickelt, bei dem die Sohle angespritzt wird, anstatt genäht oder geklebt. Der Vorteil dieser als PU-Anspritzverfahren bezeichneten Technik: Sie macht den Schuh extrem leicht und flexibel. Und sorgt dafür, dass er vom Boden her wasserdicht ist und die Sohle sich nicht ablöst. Das macht ihn besonders strapazierfähig.